Aschaffenburg, 21. Dezember 2012
Frohe Weihnachten mit scharfen Geschenken
Eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung gab es diese Woche für einige redcoon.de Kunden in Köln und Berlin: Gina-Lisa Lohfink und Micaela Schäfer spielten „Weihnachtsfrau“ und haben einige Pakete persönlich an redcoon Kunden übergeben – in Begleitung eines RTL-Kamerateams.
Seit Mitte November werben Gina-Lisa Lohfink, Micaela Schäfer, Jordan Carver und Sandra Lang mit dem Slogan „So viel billig gab’s noch nie!“ für den Elektronik Online-Shop redcoon.de und sorgen mit freizügigen Outfits und selbstironischen Kommentaren für Aufsehen im Werbeblock.
Ein echter Hingucker war Gina-Lisa vergangenen Donnerstag in Köln, als sie die Bestellungen einiger redcoon-Kunden persönlich auslieferte. Auch am Montag in Berlin staunten redcoon Kunden nicht schlecht, als anstelle des Postboten Dschungelcamp-Star Micaela Schäfer vor der Tür stand. Dass der eine oder andere Passant sein Smartphone für einen Schnappschuss zückte, blieb nicht aus. „Die ursprüngliche Idee zu der außergewöhnlichen Aktion kam von RTL Explosiv. Witzig, frech, spontan – das passte zu redcoon, also haben wir kurz entschlossen mitgemacht“, erklärt Andrea Civan, Head of Marketing bei redcoon.
Über 22.000 Webshop Besucher pro Stunde
Das Weihnachtsgeschäft bei redcoon läuft indessen weiter auf Hochtouren, dank Micaela, Gina-Lisa und Co kommen deutlich mehr Besucher auf die Webseite als sonst: „Gut und günstig war redcoon schon immer, die Fernsehspots sorgen nun dafür, dass auch mehr Menschen das wissen“, sagt redcoon CEO Reiner Heckel, der vor kurzem vom Fachmagazin W&V unter die 100 Top-Manager Deutschlands gewählt wurde.
Die meisten Besucher tummelten sich am 4. Dezember auf redcoon.de, und zwar zwischen acht und neun Uhr abends: In dieser Stunde surften gleichzeitig über 22.000 Besucher auf den redcoon.de Webseiten, insgesamt zählen die Analysten an diesem Tag fast 300.000 Besucher im deutschen redcoon Shop. Besonders viele Bestellungen gingen am 10. und 17. Dezember ein, die Topseller im Dezember waren Notebooks, Fernseher, Smartphones und Tablet PCs.


